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Zwischenstand

Seit Beginn der Arbeiten an meiner Diplomarbeit ist nun ein guter Monat vergangen. Ich muss sagen, ich liege im Plan. Die Analyse ist aufgrund der angewendeten Techniken kleiner ausgefallen. Extreme Programming macht echt Spaß. Obwohl Extreme Programming nicht der richtige Ausdruck ist. Ich mache einen Mischmasch aus Test-Driven Development und akademischer Objektorientierter Entwicklung.

Ich mag “Testgetriebene Entwicklung”. Es ist sicher und der Code sieht nachher gut aus! Zwar ist das Refactoring mit Visual C++ 6 die Hölle, wenn man mit schon mit Eclipse gearbeitet hat. Aber der Code ist nachher immer in einer guten Form. Sogar kommentierung macht man mal ebend zwischendurch. Der Ansatz ist, dass jede Codeveränderung durch einen Test motiviert wird. Die Test werden durch einem Framework (JUnit, CppUnit) unterstützt. Damit kann man dann Statistiken und Fehler anzeigen lassen. Da diese Test den Code absichern, sind Refaktorierungen einfach zu machen, denn das negative Testergebnis sagt einem, wo jetzt etwas nicht funktioniert. Man kann also solange fummeln, bis alles geht und der Code schick aussieht.

So far…

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