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Patrick Steinert Posts

4 Tips for development of Alexa Skills

In the last weeks, I have developed some Alexa Skills for different purposes. It is really cool to develop the skills with the Alexa developer console. Building and testing the dialogue model is fairly easy. But at some points, you may encounter some problems like me. Therefore, I would like to share some tips with you to improve the user experience of a skill significantly.

Tip 1: Use Default Slot Types

Let’s start with a simple topic. If possible, use the provided slot types from Amazon, like Amazon.FOOD or AMAZON.NUMBER. These Slots have a huge set of data in the background. They are already optimized for a good NLP understanding. Doing this on your own is a lot of work and fine-tuning the model. Save yourself many hours and use what Amazon provides you.

Tip 2: Use a proxy for local development

There are different ways to implement the logic for the service: AWS Lambda or (self-hosted) endpoint services. If you develop endpoints services, you need to redirect the requests from the Alexa skill to the development instance, usually running on the local machine. An important thing is, the service needs to provide a valid TLS certificate. The easiest way to get it running is a web-proxy system like ngrok. Ngrok routes requests via a public web URL to your local development instance. And the best thing is, it has an option to provide a valid Wildcard-TLS-Endpoint which will be accepted by Alexa. This saves you a heck of time to set up anything equivalent with DynDNS and creating certificates. ngrok - a good tool for developing Alexa Skills

Tip 3: Answer not only use-case questions

During the development of Alexa skills, you work a lot through the questions (utterances) you have in mind with regard to the use case. But, think about your users. They can just interact with your app by asking questions. They can not click through a mobile app or website to search and find things they need. It’s important to be prepared for simple and general questions such as:

  • “What are the opening hours?”
  • “What is the address of a store?”
  • “What is the maximum of items I can order?”

Think about how your customer will ask questions. Ask your friends to try the skill and listen to their natural type of questions and commands. You can also log questions in the FallbackIntent to find out what real people say.

Tip 4: Test Alexa Skill dialogue with many people

This tip continues the thoughts of the previous. Many people will formulate questions and commands differently. Since the skill is usually used by many people, you need to be prepared for different types of utterances. Add as many sample utterances as you can to improve the user experience for the skill.

These 4 tips will improve the user experience of your Alexa skill. Do you have any further tips? Let me know in the comments.

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6 Tipps zu IoT Analytics mit der CumulocityIoT Plattform

IoT AnalyticsEigentlich hätte ich gestern auf der buildingIoT Konferenz meinen Talk zu “IoT Analytics – Stream und Batch-Processing” gehalten. Nun ja, es sollte nicht sein. Daher habe ich meine Takeaways hier zusammengefasst.

In IoT Use Cases werden oft Daten verarbeitet. Ab einer gewissen Menge an Daten gibt es einen nicht mehr zu erfüllenden Zielkonflikt zwischen Real-Time-Anforderungen und der Genauigkeit. Dieser lässt sich durch die Lambda-Architektur auflösen und in zwei Layern getrennt erfüllen. In SaaS Plattformen, wie der CumulocityIoT, stehen dazu oft Mittel wie Complex Event Processing (CEP) Engines und REST-Schnittstellen zur Verfügung. Im Falle der CumulocityIoT Plattform läuft die Stream Verarbeitung über die CEP Engine Apama. Es gibt jedoch ein paar Dinge für eine stabile und effektive Verarbeitung zu beachten. Daher hier meine 6 Tipps zu IoT Analytics.

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Testing Business Ideas – Zusammenfassung

Die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen ist nicht einfach. In der heutigen Zeit stehen zusätzlich immer kürzere Zeiträume und geringere Budgets zur Verfügung. Daher gilt das Motto “fail fast”. Doch wie bekommt man ausreichend Feedback vom Markt, um gute Entscheidungen zu treffen? Häufig ist man in der eigenen Filterblase gefangen, für große Maßnahmen wie einer Marktforschung fehlt die Zeit. Immerhin gibt es durch Online Kanäle eine Möglichkeit, eine große Gruppe zu erreichen. Doch als kleines Unternehmen fällt es schwer, genug Aufmerksamkeit zu erzeugen. Welche Wege zur Verfügung stehen, um trotzdem die Annahmen zu testen, beantwortet das Buch Testing Business Ideas. Die Autoren rund um Alexander Osterwalder und dem Unternehmen Strategyzer haben bereits mit den Büchern Business Model Generation* und Value Proposition Design* wertvolle Werkzeuge zur Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen erzeugt.

Das Werk Testing Business Ideas baut quasi auf den vorhergehenden Werkzeugen Business Model Canvas und Value Proposition Canvas auf. Bei der Evaluierung von Customer Jobs, Pains, Gains und den dazu passenden Products & Services, Pain Relievers und Gain Creators trifft man Annahmen. Diese Hypothesen zu beweisen ist der Kern des Buches. Beschrieben wird das notwendige Mindset und die optimale Zusammenstellung eines Teams. Damit die Experimente auch einigermaßen wissenschaftlich und vergleichbar aufgesetzt und dokumentiert werden, gibt das Buch Vorlagen zur Hand. Dann gibt es einen ganzen Katalog von 44 Experimenten. Zusätzlich zu einer Beschreibung, liefert das Buch auch eine Einschätzung zu Dauer, Kosten und Werthaltigkeit der Experimente. Darüber hinaus gibt es auch Leitfäden, in welcher Reihenfolge und zu welchen Geschäftsideen (B2B Hardware, B2C SaaS, etc.) die Experimente passen.

Persönlich bin ich in der Entwicklung von B2B Service-Dienstleistungen tätig. Ich entwickle also z.B. Go-to-Market Strategien für technologielastige Beratungs- und Realisierungsleistungen. Daher ist das Buch nur teilweise hilfreich. Denn die Leitungen richten sich an einen recht kleinen Kundenkreis und sind höchst individuell. Belastbare Zahlen durch die Experimente zu erhalten ist schwer. In der Entwicklung von Produkten sowie Dienstleistungen im B2B oder B2C Bereich  sind die Experimente sehr hilfreich. Vom Aufbau und Inhalt handelt es sich um ein Top Buch.

Disclaimer: Die enthaltenen Links sind Affiliate Links. Sollte dadurch ein Kauf zustande kommen, erhalte ich einen Geldbetrag.

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AR oder VR? Welche Emerging Technology wird wichtiger?

 

Beispiel von Augmented Reality mit einem Tablet
Beispiel von Augmented Reality mit einem Tablet

Innovative Unternehmen suchen schon seit einiger Zeit nach Möglichkeiten, Augmented Reality und Virtual Reality zu nutzen. Der Pokemon-Go-Hype sagte eine neue Denkweise voraus. Vorbei sind die Zeiten, in denen diese Technologien als das Werk von Science-Fiction angesehen wurden. Jetzt werden App-Entwicklungsfirmen angezapft, damit diese Unternehmen alles lernen können, was sie zum Einsatz dieser Technologien wissen müssen.

Software Berater können ein Unternehmen auf verschiedene Weise unterstützen

App-Entwickler sind nicht immer in der Lage, einem Unternehmen bei der Auswahl der besten Technologie für seine Bedürfnisse zu helfen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es um Augmented Reality und Virtual Reality geht. Leider denken einige Unternehmen, diese Technologien wären austauschbar. Um die Zukunft, die vor uns liegt, und die Unterstützung, die die App-Entwickler und Integratoren zu bieten haben, zu verstehen, ist es für die Unternehmen unerlässlich, die Unterschiede wirklich zu verstehen.

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Cybersecurity Slam 2020 – Unterhaltung durch Nerds?

Experten für Cybersecurity gefragt
Experten und Nerds für Cybersecurity gefragt.

Cybersecurity ist ein Thema, das alle angeht. Schließlich bedienen wir jeden Tag elektronische Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Das Risiko in die Fänge von Cyberkriminellen zu geraten ist real. Allerdings wird Cybersecurity sehr schnell technisch und kompliziert. Normalerweise sind da Nerds unter sich (Stichwort CCC). Wie kann man ein solches Thema der breiten Öffentlichkeit näher bringen? Das CASSIS und der Cybersecurity Cluster Bonn haben dazu ein Format gefunden: den Cybersecurity Slam!

So fand am vergangenen Donnerstagabend der 2. Cybersecurity Slam im Fritz Café der Uni Bonn statt. In einer Form des Science-Slam haben fünf Slammer eine 10-Minütigen Performance auf die Bühne gebracht. In einer unterhaltsamen Form sollte das jeweilige Thema aus dem Bereich der Cybersecurity dem Publikum erklärt werden. Ich hatte das Vergnügen einer dieser Slammer zu sein. Dazu habe mein Know-How aus dem Internet of Things in den Slam: “Sicherheit im Internet der Dinge oder: wie hacke ich meinen Nachbarn” verwurstet.

Losglück

Sicherheit im IoT
Sicherheit im Internet of Things (IoT)

Zu Beginn der Veranstaltung wird die Reihenfolge der Slams ausgelost. Ich hatte mich daher schon vorbereitet als erster zu performen. So kam es dann auch, dass mein Name als erster genannt wurde. Also schnell Mikro-Verkabelung und ab gehts. Im Vorfeld war ich schon etwas nervös und hatte wiederholt mein Intro geprobt. Das ging mir dann recht gut über die Lippen. Dann aber der Schock! Der Präsenter für die Folien funktioniert nicht 😱. Panischer Blick in Richtung Regie. Hektischer Tumult dort, keine akute Hilfe. Kurze Info ans Publikum und weiter gehts. Improvisierte Handzeichen helfen für den Wechsel der Folien und den Start der interaktiven Inhalte, die ich so intensiv mit Timings vorbereitet hatte. Als das Publikum dann wie erhofft auf die witzigen Elemente reagiert, sehe ich: Es läuft. Im Nachhinein fand ich es eigentlich gut, erster zu sein. Durch das Warm-up des Moderators Taner Ekici war das Publikum noch in bester Laune. Mit den letzten Worten meines Slams war ich dann richtig glücklich. Ich war in den 10 Minuten fertig und hatte alles gut rübergebracht. Der ein oder andere Zuschauer wird nun mit mehr Bedacht an den Betrieb seiner Smart Home und IoT Geräte gehen.

Cybersecurity für Alle

Mit den weiteren Slams ging es dann weiter:

  • Pascua Theus mit “Bitte entschuldigt!” zum Thema Passwörter
  • Marian Corbe mit “Kritische Infrastrukturen: der Motor unserer Gesellschaft?!”
  • Daniel Jedecke mit “Auf der Mauer auf der Lauer sitzt ne kleine Attacke” zum Thema Social Engineering
  • Holger Reichert mit “Wie ihr den Cyberraum zu euren Gunsten krümmt”

Zum Abschuss musste dann durch das Publikum der Sieger ermittelt werden. Pascua Theus holte sich verdient den Sieg und kann sich über die 500 € Prämie freuen.

Aus meiner Sicht funktioniert der Science-Slam sehr gut zur Vermittlung technisch komplexer Themen. Das anwesende Publikum war bunt gemischt. Die Gestaltung der Slams haben die Zuschauer auf jedem Niveau abgeholt und mal mit mehr oder weniger Humor zu einer Conclusio geleitet. So konnte jeder etwas zum Thema Cybersecurity mitnehmen.

Vielen Dank an Philipp Ackermann vom CASSIS und Christian Schmickler vom CSC Bonn für die Idee und Organisation. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung dieser Art.

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Review of the Predictive Analytics World Business Conference

Estrel Hotel Berlin
Event Location of Predictive Analytics World Business

The last two days I was at the Predictive Analytics World Business Conference in Berlin. The event happened inside the Estrel Hotel, a nice and good managed location. In the talks of day one, little was in for me. The deep dive tracks were too deep for me. The use case tracks too superficial. At least it looks like presenting companies are using AI/ML in production. This is in contrast to the Industrial Data Science Days in Dortmund earlier this year, where Companies are using AI/ML in scientific PoCs, far from production.

At day two, the talks were much more interesting. My personal highlight was the talk (with the very long title) “Data Science Development Lifecycle – Everyone Talks About It, Nobody Really Knows How to Do It and Everyone Thinks Everyone Else Is Doing It” by Christian Lindenlaub und René Traue. They summarized their learnings from using Scrum and other methods in Machine Learning projects. They showed how to combine different agile methodologies to run successful machine learning + production software projects. Very inspiring for our own projects too.

The following talk “How to Integrate Machine Learning into Serverless Workflows” delivered also some helpful insights for some of Tarent’s current projects.

In the end, a good conference with some points I took home. See you next year? I don’t know yet. We will see.

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Herausforderungen im Industrial IoT

Nachdem wir einige Industrial IoT (IIoT) Projekte umgesetzt haben, war es an der Zeit die Erfahrungen zusammenzutragen. Spannend sich da natürlich auch die Lösungen, die sich dazu bieten. Beides habe ich in einem Vortrag “Herausforderungen im Industrial IoT” zusammengetragen, den ich zuerst auf dem IoT Rhineland Meetup im Juni 2019 gehalten habe. Wir haben eine Aufzeichnung davon auf dem tarent YouTube Kanal veröffentlicht. (Die Produktion der Videos optimiere ich)

Die Herausforderungen im Industrial IoT:

  1. Viel Technik
  2. Vielfältigkeit der Schnittstellen und Ökosysteme
  3. Datenqualität
  4. Datenverarbeitung
  5. Plattform / Cloud – Ökosysteme

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Recap of one year at tarent solutions

Start of a journey

I started as Head of Emerging Technologies at tarent solutions in September 2018. After a year well spent, it was time to draw a conclusion. As part of Business Development, the Emerging Technologies division is responsible for identifying relevant technologies for our customers and expanding the company’s existing know-how with new technologies. As a company for individual software development projects, tarent’s strength lies in its mastery of current technologies in software development: early in agile, explorers of microservice architectures, first to use the GO programming language productively. The focus in the first year was on IoT & KI.

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Festung Königstein – Post 2

Festung Königstein, 2019

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